Urgenuss Produkte

Fam. Liebminger vlg. Gaselmüller

  • Sammeln Bienen überwiegend Honigtau, so entsteht ein Honigtauhonig, der die Grundlage für Waldhonige bildet. Bienen benutzen hierbei die Ausscheidungen der Schild- und Rindenläuse auf Fichten, Douglasien, Kiefern und Tannen. Dies ist jedoch kein “Kot” wie wir ihn kennen, sondern überschüssiges Wasser mit gelöstem Zucker der von den Läusen ausgeschieden wird. Oft ist auch ein Anteil von Blütennektar im Honigtauhonig enthalten, dieser darf jedoch nicht überwiegen. Der Waldhonig hat einen kräftigen, leicht herben Geschmack und eine etwas dunklere Farbe. Außerdem bleibt er verhältnismäßig lange in seiner flüssigen Konsistenz.

  • BLÜTENHONIG-CREME

    Cremehonig wird aus Blüten- oder Waldhonig hergestellt und ist daher keine eigene Honigsorte. Besonders wichtig hierbei ist das richtige Timing und Herstellungsverfahren des Imkers. Da Blütenhonig dazu neigt zu kristallisieren, eignet sich dieser hervorragend zur Herstellung von Cremehonig. Durch das Rühren des Blütenhonigs werden die im Grundprodukt enthaltenen Zuckerkristalle aneinander gerieben und der Honig wird nach und nach cremiger. Der durch dieses Verfahren gewonnene Cremehonig ist somit nicht mehr flüssig, sondern streichfähig und geschmeidig. Gerade durch diese Eigenschaft gewinnt Cremehonig immer mehr Zuspruch und ist beliebt bei Groß und Klein.

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